Nach der Thearpie „normal“ sein?…

Hallo liebe Freunde des Lesens,

was passiert wenn man für verrückt erklärt wurde, eine Therapie machen musste und nun versuchen muss ein ganz normales Leben zu führen ohne das welche davon erfahren und einen wieder für verrückt halten? In ihrem Roman „Baby & Solo“ zeigt die Autorin Lisabeth Posthuman wie sich etwas auf einen auswirken kann. Erschienen ist der Roman beim Hanser Verlag.

Inhalt:

Joey will einfach ein normales Leben führen. Nachdem er das Ok von den Ärzten bekommen hat die Nervenheilanstalt zu verlassen versucht Joey nichts zu bewirken, dass die Leute ihn wieder für verrückt halten. Durch einen Cousin findet er auch einen Job in einer Videothek. Dort nennen sich alle nach ihren Lieblingsfilmcharakteren. Joey weiss nicht so recht welchen Charkter er nehmen soll, schliesslich wird es Solo von Han Solo Star Wars. Auf der Arbeit lernt er eine Mitarbeiterin kennen, die Baby genannt wird. Sie freunden sich an. Doch das Problem ist das Joey versucht nichts von seiner Vergangenheit zu erzählen, Doch auch Baby hat ihre Problem im Leben, aber im Gegensatz zu Joey erzählt sie ihm alles. Kann Joey über seinen Schatten springen und ihr erzählen was damals vorgefallen ist? Wie wird Baby darauf regaieren? Aber nicht nur Joey und Baby haben Probleme, sondern auch seine Eltern, die Mitarbeiter und Freunde. Was ist damals passiert? Was verdrängt Joey? War Chrystal, das Mädchen weswegen er in der Psychatrie gelandet ist, nur eine Einbildung? Wer ist sie wirklich? Ein Geist? Joey merkt nicht, das er, in dem er versucht es geheim zu halten, immer mehr Distanz erschafft zwischen Baby und ihm. Kann er die Freundschaft noch retten?….

Warum dieser Titel?

Lisabeth Posthuma erzählt die Geschichte eine Jugendlichen der versucht ein normales Lbenen sich aufzubauen nach einem dramatischen Vorfall. Zwar spielt der Roman in den neunzigern doch sind die Probleme, die die Charakteren ahben aktueller den je. Es geht nicht nur um Freundschaft sondern auch um Identität, Sexualität und allgemein das toxische und ignorante Verhalten der Gesellschaft. Das kommt das Gefühl der neunziger Jahre auf, es werden sehr Filmanspielung gemacht, dass durch das Umfeld in dem sich der Charakter bewegt Sinn macht. Posthuma zeigt wie wichtig es den Schmerz nicht zu verstecken und auch wie wichtig vertrauen zu anderen Personen ist. Wie schon erähnt die Gesichte spielt in neunzigern aber auch heutige Leser*innen werden sich in der ein oder anderen Situation sich wiederfinden oder ahnung davon haben.

Diese Lektüre ist für alle Leser*innen, die einen Geschichte über Freundschaft, Liebe, Identität und Traumata in den 90igern lesen wollen.

Titel: Baby & Solo

Autor*in: Lisabeth Posthuma

Verlag: Hanser

ISBN: 978-3-446-27119-7

Preis: 19,- €

In der jeweiligen Buchhandlung eures Vertrauens erhältlich

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

meineliteraturwelt

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