Der Winter, wo der Schrecken beginnt…

Hallo liebe Freunde des Lesens,

kommen wir nun zu einer kalten Jahreszeit: Den Winter. Doch der Winter 1933 war nicht nur kalt sondern hat Deutschland in wenigen Wochen von einer Republik zur einer Diktatur gemacht. Auch die Literaturszene Deutschland hat eine schwere Zeit gehabt bzw zu dieser Zeit noch vor sich. Wittstock zeigt wie es passiert und wie darauf reagiert wurde. Erschienen ist das Buch beim C.H. Beck Verlag.

Inhalt:

Es ist der 28. Feburar 1933. Der Schrecken beginnt. Die Nationalsozialisten bekriegen sich mit den Kommunisten auf den Straßen. Es werden Attentate begangen, der Machtkampf tobt. Der Schriftseller Jospeh Roth befürchet das schlimmsten und flieht nach Paris. Thomas Mann interssiert nicht für das politsiche, denn er hat dnur die Rede über Richard Wagner im Kopf, an der akribisch arbeitet. Doch die Lage in Deutschland wird immer bedrohlicher. Die Literaurszene wird mit hineingezogen. Denn Hitler und seine Helfer haben alles vorbereitet. Es nur ein Frage von Tage bis die Rebluik vernichtet ist ein Nationalsozialischtier Staat geründet wird. Autoren müssen fliehen, sie kämpfen für die Freiheit oder versuche druch das neue Regmie an neuen Ruhm zu kommen. Es ist eine Reise in den Winter der Literatur, der sehr lange anhalten wird. Was machen die Autor*innen, die aufeinmal sich einem menschenverachtenden System gegenüber stehen? Manche erkennen den Alptraum der sich Ihnen offenbart und fliehen rechzeitig, andere nehmen es nicht ernst tun es als Spuk ab, andere versuchen immer noch ihr Leben zu leben und ignorieren die Bedrohung, andere Nutzen den Hass und kooperieren mit Hilters Schergen und andere werden Deutschland nie wieder sehen.

Warum dieser Titel?

Uwe Wittstock entführt die Leser*innen in eine Zeit, in der das Grauen unaufhaltsam sich seinen Weg bahnt. Dabei versucht er viele verschieden Perspektiven zu bieten und erzähltes nicht wie ein Sachbuch, sondern es wirkt eher wie ein spannender Roman. Er schlüpft in die Protagonist*innen, erzählt aus deren Perspektive schafft damit eine spannenden aber auch gleichzeitig bedrohenden Atmosphäre. Es werden viele Schicksale geschildert, manche werden auch nur leicht angeschnitten. Wittstock gibt eine tiefen Einblick in die Literaturszene Deutschlands als auch leicht in die politische Lage (Straßenkämpfe, Wahlen und die Machtübernahme der NSDAP) Es ist als Leser*in spannend zu sehen wie unterschiedlich mit der Situation umgegangen wird. Es zeigt auch erschreckend paralellen zu unserer heutigen Gesellschaft.

Diese Lektüre ist für alle Leser*innen, diie über ein erschreckendes aber auch spannendes Kapitel der deutschen Literatur lesen wollen.

Titel: Februar 33 – Der Winter der Literatur

Autor*in: Uwe Wittstock

ISBN: 978-3-406-77693-9

Verlag: C.H.Beck

Preis: 24,- €

In der jeweiligen Buchhandlung eures Vertrauens erhältlich

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

meineliteraturwelt

Schöne heille Welt….

Hallo liebe Freunde des Lesens,

diese Woche hatte ich 2 Bücher von einer Autorin vorgesstellt. Weswegen ich spontan und der Woche eine „kreativen“ Namen gegeben. habe Es handelten sich von 2 Romane von der irischen Autorin Sally Rooney (Rooney-Woche) und wie schon erwähnt in meinen Besprechungen schildert sie nicht nur Situationen von Menschen, sondern trifft mit Ihrer Sprache genau den Nerv vieler Leser*innen. Es sind Geschichten von Menschen, die keinen Halt in der Welt haben, ihn suchen oder erst gar nicht finden. Das hat mich dazugewogen mal wieder ein wenig meine Gedanken aufzuschreiben.

Wie die Charakteren in den Romanen von der Rooney gibt es sehr viele Menschen, die überfordert sind mit der Welt. Deswegen steigt die Zahl an Depression erkrankten Menschen immenz und gerade Corona hat es nochmal in die Höhe getrieben. Was ganz wichtig ist, was aber anscheinend noch nicht vielen verstanden haben ist das Depression eine Krankheit ist und deswegen auch wie jede andere Krankheit behandelt werden muss. Es ist keine Phase oder wie manchen sagen eine Laune. Aber hier geht es nicht um die Krankheit, obwohl es auch ein sehr wichtiges Thema ist und viele bekannten Menschen wie z.B. Torsten Sträter oder Kurt Krömer sich dafür stark machen sowie Organisationen wie z.b. Deutsche DepressionLiga e.V., dass es endlich Gehör findet und von der Gesellschaft und Politik anerkannt und ernst genommen wird.

Nochmal zur Erinnerung: Ich schreibe meine Gedanken auf. Eher spontan. Das heißt ich bin kein*e Expert*in, dies geht nicht in die Tiefe und wahrscheinlich kratzen ich nur an der Oberfläche. Dass heisst ihr sollt euch nicht gezwungen fühlen es zu lesen. Aber fahren wir nun fort mit meinen Gedanken.

Übrigens zum akutellen Roman von der Rooney findet ihr hier auf den Blog eine Vorstellung (Wo ist die schöne Welt?).

Die Welt wird offener, größer. Grenzen verschwimmen und unter anderem durch das Internet können selbst Rassisten es nicht aufhalten, dass die Menschen sich miteinander austauschen, sich kennenlernen und vielleicht schaffen Vorurteilen abzubauen und Freundschaften oder andere Beziehungen zubilden oder auch endlich zu sich selbst finden, weil Ihre Stimme endlich gehört und nicht mehr unterdrückt wird. Doch je offener die Welt wird desto mehr zeigt der Mensch auch seine Verletzlichkeit. Das ist auch gut, denn schliesslich feiern wir es schon immer in der Kunst sei es in der Literatur, im Film/Theater und in der Musik, wenn es sehr gefühlvoll ist. Dann kommen auch auf einmal Themen, die wenn man sie genauer bertachtet eigentlich schon immer da waren, zur Sprache. Doch vielen haben Angst. Anders kann ich es mir nicht erklären. Der Ton ist schärfer, aggresiver geworden (vllt war er es aber auch schon immer nur wird er jetzt umso mehr sichtbar) wenn es um die Themen wie Rassismus, Abtreibung, Missbrauch oder Gewalt gegen Frauen, Kinder usw. geht. Aber wieso ist unsere Gesellschaft so, wieso fahren Menschen die Krallen aus, wenn es darum geht sich für Andere einzusetzen. Dadurch dass diese agressive Reaktion stattfindet, wenn man sich offenbart, haben viele Angst und diese Angst kann durchaus auch zu Krankheiten führen. Man sagt ja immer so schön es tut einem nicht gut alles in sich hineinzufressen. Die offenen/ heille Welt, die fassenweise schon leicht durchschimmert, nimmt einem die Angst. Egal was dich bedrückt, egal wie du aussiehst, egal was du fühlst, sag es und die Menschen werden dich verstehen und eine Empathie haben.

Stellt euch mal so eine Welt vor:

Keiner interessiert sich welches Geschlecht du hast und auch keiner interessiert sich für deine Sexualität. aber nicht in dem Sinne das es unnatürlich ist, sondern in dem Sinne, dass alle Menschen von sich aus sagen, wenn du glücklich bist dann erfreue ich mich an deinem Glück. Keiner hat mehr Angst. Das Outen ist dann absolut überflüssig und nimmt den Menschen eine menschengemachten Druck weg. Es würde nicht mehr auf das Aussehen reduziert. Klar würde es den Begriff Schön noch geben, doch er wird nicht mehr so eingeschränkt sein und würde nicht mehr einen Einfluss auf das Wohlbefinden der Menschen haben.

Leider ist die Welt nicht so, aber in kleinen Schritten kommen wir vielleicht ansatzweise hin. Dann werden Beziehungen weniger kompliziert, weil man sich selber nicht mehr im Weg steht, eine Last mit sich schleppt, die irgendwann einen Zusammenbruch erzeugt oder von anderen Urteilt abhängig ist.

Das Problem ist aber immer noch dieser große Unterschied zwischen Kunst und das sogenannte „reale“ Leben. Wie schon erwähnt feiert es die Gesellschaft, wenn ein Künstler sich offenbart bzw. Gefühle zeigt in einem Kunstwerk, sei es ein Lied oder ein Buch oder ein Bild oder einer Darstellung. Die Zuschauer*innen denken immer die Kunst spiegelt die Gesellschaft wieder, aber es ist eher, dass die Menschen in der Kunst die Zuflucht suchen und finden, die sie in der Gesellschaft nicht bekommen oder finden. Das ist in meinen Augen das Fatale. Anstatt sich in die Kunst zuflüchten sollte doch die Gesellschaft gerade Poltiker*innen, dafür sorgen dass Menschen auch im wirklichen Leben halt finden und sich nicht ausgrenzt fühlen. Diese Flucht birgt auch die Gefahr, dass sogennannte Blasen enstehen und wenn du sie verlässt es dich auf einmal hart erwischt. Die Kunst wird es übrigens überleben, wenn man sich diesen Themen in wirklichen Leben widmet. Man kann immer noch die Kunst genießen, doch anstatt, dass nur die Künstler*innen dich verstehen ist es doch ein viel besseres Gefühl, wenn man sagen kann die Gesellschaft versteht mich.

Aber nichts desto trotz ist es gerade in der heutigen Zeit wichtig, dass es Künstler*innen wie z.b. Sally Rooney gibt, die diesen Menschen eine Stimmen gibt und zeigt, dass es für das Leben keine Schablone gibt. Wir sollten aufhören nach etwas zu streben, dass gar keine Zukunft hat oder nur Hass, Gewalt und Ausgrenzung fördert. Wir brauchen mehr Menschen, die erfolgreich sind und zeigen wie vielfältig unsere Welt ist oder was die momentanen Probleme sind, die sich in Situation hinein fühlen können und uns einen Spiegel vor das Gesicht halten. (Besonders in der Politik muss da eingies aufgeholt werden) Denn es vergessen ganz viele das Künstler*innen auch nur Menschen sind, die genau dieselbe Problem haben wie jeder Andere auch bloss halt als Sprachrohr bzw wichtiger Botschafter*in dienen können. Den Vorteil, denn du als Nichtküsntler*in hast ist, du brauchst keinen Erfolg, du verdienst kein Geld mit Schmerz und du wirst nicht beobachtet. Aber das heißt nicht das keiner Notiz von dir nimmt. Mach dich für dein Umfeld sichtbar, auch wenn es vielleicht nicht groß ist. Teile dich mit und sensibelisiere somit Menschen für gewisse Themen, denn nur wenn man aus eigner Erfahrung spricht, hören Menschen besser zu.

Aber genug der Worte von mir. Ist hat ein Geschwafel bzw sind lose Gedanken, die druch das Lesen und mein Leben gerpägt werden, aber durch diese Gedanken entstehen auch meine Ideen bzw auch teilweise mein Charakter.

Ich wünsche euch totzallem einen schönen Sontag

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

Jan Erichson (Meineliteraturwelt)

Wo ist die schöne Welt?

Hallo liebe Freunde des Lesens,

weiter gehts in der Rooney-Woche. In einem Song von Louis Amstrong, heißt es im Refrain „What a wonderful World“. Die Protagonisten im neuen Roman von Sally Rooney fragen sich eher „Schöne Welt, wo bist du“. Ja wo ist eigentlich diese schöne Welt? Eine Frage, die besonders jüngere Generationen beschäftigt. Erschienen ist das Buch beim Claassen Verlag.

Inhalt:

Alice und Eileen sind beste Freundinen. Alice ist eine erfolgreiche Autorin, die gerade nach einem Zusammenbruch sich ein Haus auf dem Land gemietet hat, fern von der große Stadt Dublin. Sie möchte in ruhe an ihrem neuen Buch schreiben und algemein braucht sie Abstand zum Stadtleben. Sie lernt Felix kennen, der Lagerarbeiter ist. Er liest keine Bücher und ist fern von den Kriesen in denen sich Alice sonst beweget. Doch es entwickelt sich was wzsichen Ihnen und beiden müssen lernen was sie wollen. Eileen Alice Freundin hat einen besten Freund der Simon, der übrigens auch mit Alice befreundet ist. Schon als kleines Mädchen hat sie sich in verliebt. Seitdem trägt sie diese Liebe in sich. Doch auch Simon hat gemerkt, das da vielleicht mehr ist als nur Freundschaft und dann ist der Moment gekommen wo Sie die Grenze, die eintlich nie eine Grzenz war, überschreiten. Jetzt stellt sich die Frage, können sie sichlieben oder gefährden Sie eine Jahre lange Freunschaft? Aber auch die Freundschaft zwischen Alice und Eilleen scheint auseinanderzugehen? Warum hat Alice Eilleen nicht gesagt, dass sie ein Haus gemietet hat? Ist Ihre Freundshcaft in Gefahr. Auf jeden Fall fragen sich alle Wo ist denn diese Schöne Welt, von der geredet und in Medien gezeigt wird, wo ist sie zum teufel noch mal?

Warum dieser Titel?

In diesem Roman geht Rooney darauf ein wie sich junge Menschen versuchen in der heutigen Welt einen Platz. Dabei zeigt sie auf durch die zunehmende Geschwindigkeit immer weniger Halt finden beziehungsweise die Orientierung verlieren. Es werden Fragen gestellt wie was will man erreichen im Leben, was hat man bis jetzt erreicht? Mal wieder schafft Rooney genau das abzubilden wie sich junge Menschen fühlen, in einer Welt die dich auf Äußere reduziert und auch an Schnelligkeit immer mehr zunimmt. Die Unterhaltungen, die die Freundinen über Mailkontakt halten, setzen sich auch mit den Leben, den Erwartungen aber auch mit der Gesellschaft und der Entwicklung des Menschen auseinander. Rooeny schafft es wieder den heutigen Zeigeist der jungen Menschen zu erfassen und es literaisch wieder zuspiegeln, so das sich die Leser*innen sich sogar vieleicht wiederfinden oder sich selber erkennen

Diese Lektüre ist für alle Leser*innen, die über das Leben, die Liebe und deren Erwartungen und Herausforderungen lesen wollen.

Titel: Schöne Welt, wo bist du

Autor*in: Sally Rooney

ISBN: 978-3-546-10050-2

Verlag: Claassen

Preis: 20,- €

In der jeweiligen Buchhandlung eures Vertrauens erhältlich

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

MeineLiteraturWelt

Ein Epos über Zwillinge…

Hallo liebe Freunde des Lesens,

was ist wenn du dein Leben auf einer Lüge aufbaust und sie dein ganzes Leben durchführen musst. Die Autoren Brit Bennet zeigt in ihrem neuen Roman das Leben und die Beziehung von unterschiedlichen Zwillingen und Ihren Töchtern. Erschienen ist das Buch beim Rowohlt Verlag.

Inhalt:

Stella und Desiree sind Zwillingen und leben in einem kleine Ort namens Mallard im ländlichen Louisana. Mallard ist besonders, weil in diesem Ort leben zwar Afroamerikaner, doch sie sind so hellhäutig, dass sie sich selber als „Weiße“ betrachten. Auch die Zwillingen würden nicht auffallen unter „weißen“ Menschen. Die beiden können unterschiedlicher nicht sein. Desiree ist die impulsivere, die herumtönt, dass sie Mallard verlassen wird. Stella dagegen hat eine ruhigen, besonneren Charakter. Sie ist eher nachdenklich und leise. Als die Zwillingen eines Nachts beschließen Mallard zu verlassen, wundert man sich das Stella mitgegangen ist. Doch die Zwillingen halten zusammen. Doch Jahre später taucht Desiree wieder auf mit einem Kind, das der Mutter überhaupt nicht ähnelt. Was ist passiert? Die Leute fangen an Vermutungen anzustellen. Die Zwillinge waren doch unzertrennlich, aber wo ist dann Stella? In New Orleans haben sich die Wege getrennt. Können Sie wieder zueinander finden? Doch das was passiert ist wird nicht nur dauerhaft das Leben der Zwillinge prägen, sondern auch das Ihrer Töchter.

Warum dieser Titel?

Die Autorin Brit Bennett erzählt in ihren neuen Roman die Beziehungen von Menschen, die versuchen Ihr altes Leben hinter sich zulassen oder in eine altes Leben zurückkehren müssen. Dabei beleuchtet Bennett nicht nur unterschiedlichen Charakteren, sondern zeigt auch eine Gesellschaft, die geprägt ist von Rassismus und Lügen. Die Autorin schafft es eine Spannung aufzubauen durch gewissen Situationen, dem der Leser durchaus nachdenklich zurücklässt, aber im positiven Sinne. Man erlebt eine Familiengeschichte, die mehr ist, weil es werden auch intensive Blicke auf die Charakteren geworfen und auch das typische Verhalten von Menschen in Situationen gezeigt. Auch wird ein interessanter Einblick in diese Gesellschaft geworfen, die sich als „weiß“ sehen, aber doch mit Rassismus kämpfen müssen.

Diese Lektüre ist für alle Leser, die über Beziehungen von Zwillingen und die Auswirkung von Lügen auf das Leben lesen wollen.

Titel: Die verschwindende Hälfte

Autor/in: Brit Bennett

ISBN: 978-3-498-00159-9

Verlag: Rowohlt

Preis: 22,- €

In der jeweiligen Buchhandlung eures Vertrauens erhältlich

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

meineliteraturwelt

Wenn dein Leben ein Geheimnis ist…..

Hallo liebe Freunde des Lesens,

stellt euch mal vor als Kind sagt euch euer Vater, dass ihr ein Geheimins seid, das niemand von euch erfahren darf. In dieser Situation befindet sich der Charakter Dana im neuen Roman „Das zweitbeste Leben“ von Tayari Jones. Erschienen ist das Buch beim Arche Verlag.

Inhalt:

Dana ist eigentlich ein ganz normales Mädchen, das zusammen mit Ihrer Mutter Gwendolyn in Atlanta wohnt. Ihr Vater heisst James Witherspoon, der zusammen mit seinem „Bruder“ Raleigh einen Chauffeurdienst anbietet. Das Problem ist aber das James Bigamist ist. Er hat auch noch eine offizielle Familie. Dana und Ihre Mutter sind eine Geheimnis. Die andere Familie darf von Dana und Ihrer Mutter nichts erfahren und das gilt auch für alle Andere. Dana muss immer zurückstecken und darauf achten, dass sie der offiziellen Tochter Chaurisse, die im gleichen alter ist, nicht begegnet, die auch ein, laut Dana, glücklicheres Leben führt. Doch ist das Leben von Chaurisse wirklich besser? Durch dieses Gehemeinis schafft Dana auch keine Bindung zu ihrem Vater aufzubauen, den sie immer noch James nennt. Wie ist Danas Leben im Schatten der Anderen und wird sie damit zurecht kommen? Doch auch Chaurisse hat Probleme und die Familie, die von außen glücklich scheint, hat auch ihre Tücken.

Warum dieser Titel?

Die Autorin Tayari Jones zeigt in ihrem neuen Roman, wie es ist, wenn das Leben ein Geheimnis ist. Mit Diana zeigt sie ein junges Mädchen, das ständig im Schatten leben und dadurch viele Einschräckungen erleben muss, sich aber auch durchkämpft. Doch Jones zeigt auch die andere Seite nicht nur wie es ist ein Geheimnis zu sein, sondern auch wie es ist das Geheimnis nicht zu wissen. Dabei wird deutlich das beide Seiten ihre Nachteile haben und wie sehr es auch Beziehung als Bindung belasten kann. Jones zeigt wie zwei Familie mit Ihren Problemen kämpfen, nicht weil der Mann ein Bigamist ist, sondern weil er alles versucht um es zu verheimlichen, weil die Gesellschaft in sonst verurteilen würde und er auch irgendwie egoistisch in seinen Entscheidungen reagiert. Irgendwann kommt jedes Geheimnis heraus.

Diese Lektüre ist für alle Leser, die über ein Mädchen und das so genannte zweitbeste Leben lesen wollen.

Titel: Das zweitbeste Leben

Autor/in: Tayari Jones

ISBN: 978-3-7160-2783-7

Verlag: Arche

Preis: 22,- €

In der jeweiligen Buchhandlung eures Vertrauens erhältlich

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

meineliteraturwelt

Wir sind immer noch Menschen…

Hallo liebe Freunde des Lesens,

Richard David Precht gehört zu den intelligenten Menschen. Auch wenn manche ihn arrogant finden in seinem Auftreten, so hat das was er sagt doch Gewicht. In seinem neuen Buch setzt er sich mit der Künstlichen Intelligenz und dem Menschen auseinander. Erschienen ist das Buch beim Goldmann Verlag.

Inhalt:

Der Mensch steht am Scheideweg. Die Technik beziehungsweise die Künstliche Intelligenz verändert unsere Welt. es gibt Menschen besondern die Leute aus Sillicon Valley, die den Transhumanismus vorrantreiben. Die K.I. soll das Leben des Menschen übernehmen. Denn nur durch Überwachung und Kontrolle kann der Mensche glücklich werden. Doch ist das wirklich so? Ist das Leben nicht gerade lebenswert durch Krisen, hat der Mensch sich nicht an Kriesen entwickelt? Die Evolution ist kein system was man beienflussen kann, sie unterhet keiner kontrollen und mann kann sie auch nicht beeinflußen. Der Mensch nimmt die Welt anders war als die K.I. und das wird auch immer so bleiben. Doch was macht den Menschen? Was macht die K.I.? Kann Technik uns helfen oder machen wir uns so abhängig, dass wir vergessen was das eigtnlich Leben ist? Was ist Das Ziel vom Trans- und Posthumanimus? Wir haben jetzt durch die Coronazeit, die Chance bekommen darüber neu nachzudenken und Lösung zu finden in dem das Mensch sein nicht verloren geht.

Warum dieser Titel?

Richard David Precht gehört zu den bedeutesten Intellektuellen im deutschsprachigem Raum. In seinem Werk geht es nicht darum die Künstliche Intelligenz zu erklären oder den Sinn des Lebens. In seinem als Essay aufgebauten Buch zeigt er, dass das Leben nicht vorrausberechenbar ist. Es wird geziegt was passiert, wenn wir moralische Entscheidungen von Maschinen abhängig machen, die Gefühle, Emotionen oder Moral gar nicht erfassen können. Man kann die Welt nicht eindiemensional machen. Precht zeigt was den Menschen ausmacht udn was wir verlieren würden, würden die Maschinen die Kontrolle übernehmen. Doch zeigt er auch wie hilfreich Technik sein kann, bloss das Leben soll der Mensch selber leben, Die Evolution kann man nicht kontrollieren.

Diese Lektüre ist für alle Leser, die über eine Plädoyer für das Mensch sein und worauf es ankommt lesen wollen.

Titel: Künstliche Intelligenz und der Sinn des Lebens

Autor: Richard David Precht

ISBN: 978-3-442-31561-1

Verlag: Goldmann

Preis: 20,- €

im öffentlichen Handel erhältlich

Viel Spaß beim Lesen wünscht euch

meineliteraturwelt